Die Evolution des Einkaufens

Evolution
Geld gegen Waren zu tauschen ist schon lange ein Bestandteil fast jeder Kultur. Doch die Art und Weise, wie die Menschen einkaufen durchschritt viele Evolutionsstufen. Zunächst war es viele Jahrhunderte lang üblich, das Ladengeschäft im Dorf oder der nächsten Stadt zu besuchen. Dort wurde man beraten, man kannte und vertraute sich. Die Möglichkeit zwischen verschiedenen Händlern zu vergleichen war erst durch die zunehmende Mobilität gegeben.

Entstehender Konkurrenzkampf

Der Aktionsradius der Menschen wurde durch die Erfindung des Automobils schließlich so groß, dass der Konkurrenzkampf der Verkäufer städteübergreifend wurde. Dieser Entwicklungsstand des „Shoppings“ blieb in Deutschland bis in die 70er Jahre so stehen.

Die Geburt der Versandhäuser

Dann kamen die ersten Versandhäuser wie z.B. Otto. Jetzt konnten die Menschen gemütlich im Katalog auswählen und bestellen. Doch war auch die Auswahl an verschiedenen Versandhäusern so gering, dass kein echter Preisvergleich möglich war. Tendenziell waren Versandwaren eher teurer, aber den Luxus gönnte man sich immer mal wieder.

Online-Shopping: unendlich viel Möglichkeiten

Wiederum mussten ca. 20 Jahre vergehen, bis sich eine Neuerung auftat: das Internet. In den 90er Jahren etablierte sich das Online-Shopping. Alle Vorteile des Kataloges konnten mit vielen weiteren Vorteilen kombiniert werden. So hatten jetzt die Käufer die Möglichkeit, einfacher Vergleiche durchzuführen. Die Präsentation der Ware war wesentlich umfangreicher gestaltbar. Der Katalog hat ausgedient, Deutschland bestellt im Internet.

Auktionen: sparen ist trumpf

Ein weiterer Schritt folgte: Die Online-Auktion. Zunächst nur etwas für Freaks, dann aber in der breiten Masse. Ob gebraucht oder neu. Jeder konnte hier einfach kaufen und verkaufen. Dies war der Beginn der “Schnäppchenjäger”.

Der nächste Schritt in die Zukunft

Heute kennt fast jeder eBay & Co. Wer denkt, dass dies die Krönung der Shopping-Evolution ist, irrt. Wo bleibt die persönliche Beratung? Wer möchte viel Zeit in den umfangreichen Preisvergleich stecken? Kann man diese Elemente mit dem modernen Medium „Internet“ kombinieren?

Man kann! preisbiene.de zeigt ein naheliegendes und doch neues Konzept des Interneteinkaufs. Der Kunde stellt seinen Produktwunsch als Anfrage ein und wartet auf Angebote. Verkäufer machen ihm maßgeschneiderte Angebote. Der Käufer wählt am Ende aus allen Angeboten das für ihn beste aus und hat somit auch den Preisvergleich, allerdings ohne langes Suchen. Somit ist das Konzept von preisbiene ein weiterer Evolutionsschritt des Shoppings.

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